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Wurfgranate trifft armenische Kirche in Damaskus

Die St. Sarkis armenisch-apostolische Kirche in Damaskus, Syrien

Die St. Sarkis armenisch-apostolische Kirche in Damaskus, Syrien


Mindestens zwei Wurfgranaten sind am Montag im Zentrum von Damaskus explodiert von denen eine im Hof der armenischen St. Sarkis Kirche einschlug. Syrischen Medienberichten zufolge fielen dem Anschlag drei Menschen zum Opfer. Die Regierung des Landes machte Terroristen für den Anschlag verantwortlich.

Die Zeitung „Aztag“ meldete, dass durch die Detonation in der armenischen Kirche in Damaskus fünf Menschen verletzt wurden und ein weiterer, der Armenier Hakob Sargsyan, ums Leben kam. Die Wurfgranate beschädigte ebenfalls einige Teile der zur Kirche gehörenden armenischen Schule wie die Nachrichtenagentur „Armenpress“ unter Hinweis auf das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten in Armenien meldet.
Eine Wurfgranate explodierte zudem in der Nähe des Hotels, in dem sich UN-Experten befanden, die zur Überprüfung der Meldungen über die Anwendung von chemischen Waffen nach Syrien gekommen waren, so die Narichtenagentur „Reuters“. Zu der weiteren Zuspitzung der Situation in Syrien kam es, als am 21. August eine Reihe von Medien über einen neuen C-Waffen-Einsatz in den Vororten von Damaskus berichteten. Dem Giftgas-Angriff fielen nach vorläufigen Angaben mehr als 600 Menschen zum Opfer.

Lesen Sie auch:  Wie ein Attentat in Berlin den Armenier-Genozid publik machte
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